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Anlage_2 Bürger_Synopse_Offenlage_001

                                    
                                        Anlage 2
Bebauungsplanverfahren „Steinkreuzstraße 14“, Karlsruhe – Wolfartsweier
hier:
Stellungnahmen aus der Beteiligung der Öffentlichkeit gem. §3 Abs. 2 BauGB
Inhaltsverzeichnis:
Schriftlich eingegangene Stellungnahmen:
B 1 vom 31.Mai 2019
Rückmeldungen

Stellungnahme Stadtplanungsamt

B1 vom 31. Mai 2019
Mir ist aufgefallen, dass die Grundstücke
und deren Besitzer, Pächter „Auf dem
Hörgel“ mit den Gärten und den landwirtschaftlichen Flächen, die auch als Naherholungsgebiet (Wanderweg) dienen, überhaupt nicht erwähnt und berücksichtigt
werden.
Meine Nachbarrechtlichen Belange als Besitzer des Grundstücks mit der Flurstück-Nr.
49676 sehe ich bei den o.g. veröffentlichten Plänen zu den nachstehend genannten
Die Anregung wird berücksichtigt
Themen erheblich beeinträchtigt.
Ich verlange, dass die die Oberfläche des
Grundstücks im Anschluss zu meinem o. g.
Grundstück nicht verändert wird, sondern
der natürliche Hangverlauf (das vorhandene Gefälle) in Richtung Norden unverändert bleibt. Die Befestigung mit Gabionen
und die Aufschüttung des Geländes um
insgesamt 3,90 m verunstalten das Landschaftsbild. Für mich als Grundstücksinhaber, für Pächter und für alle die das Naherholungsgebiet und den öffentlichen Fernwanderweg jetzt und in Zukunft nutzen
oder nutzen wollen. Optisch würde ich
künftig vor einem künstlichen Hang aus
Gabionen stehen. Der auf Grund der Höhenüberwindung in Stufen von insgesamt
3,90 m über eine Tiefe von nur 2,50 m wie
eine Wand an meiner Grundstücksgrenze
wirkt.

Die Stellung der Gabionenwand wurde von
der Grundstücksgrenze abgerückt. Anschließend an die Grundstücksgrenze ist in
der aktualisierten Planung ein Böschungsstreifen mit Gehölzpflanzungen vorgesehen, der einen Verträglichen Übergang
zwischen dem Bestandsgrundstück und
der geplanten Bebauung schaffen soll.

Die Anregung wurde berücksichtigt

Die Lage des im Nordosten des Plangebiets
Weiter bin ich nicht damit einverstanden, befindlichen Baukörpers wurde so angedass die Abstandsflächen an meiner passt, dass die nach LBO erforderlichen AbGrundstücksgrenze auf 2,50 m reduziert standsflächen in diesem Bereich eingehal-

-2Rückmeldungen
Stellungnahme Stadtplanungsamt
werden, wie dies auf Plannummer 11 be- ten werden.
schrieben ist. Meiner Meinung nach, will
der Investor/Bauherr sich durch die Grundstücksaufschüttung einen Vorteil in der Berechnung der Abstandsfläche verschaffen,
welche ab der Oberkante der neu aufgeschütteten Grundstückebene bemessen
würde! Ich verlange die regulären Abstandsflächen einzuhalten und diese ab der
vorhandenen natürlichen Oberfläche (=
Bodenplatte Tiefgarage/Keller) zu berechnen. Daraus ergibt sich ein größerer Abstand zu meiner Grenze oder eine Reduzierung der Geschosse bei Haustyp B1 III.