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Vorl.Nr. 34_Bebauungsplan-An der Ochenstraße, 2. Änderung

                                    
                                        Stadt Karlsruhe
Ortsverwaltung Wettersbach

BESCHLUSSVORLAGE

Vorlage Nr.:

34

Verantwortlich:

---

Bebauungsplan „An der Ochsenstraße, 2. Änderung“, Karlsruhe-Stupferich
Anhörung im Rahmen der Behördenbeteiligung nach § 4 Abs. 1 BauGB
Beratungsfolge dieser Vorlage
Gremium

Termin

TOP

ö

Ortschaftsrat Wettersbach

12.11.2019

4

X

nö

Ergebnis

Beschlussantrag

Der Ortschaftsrat Wettersbach nimmt die Ausführungen zum Bebauungsplanentwurf
"An der Ochsenstraße 2. Änderung"- erste Trägeranhörung zur Kenntnis und stimmt
dem weiteren Verfahren zu."

Finanzielle Auswirkungen
Ja

Gesamtkosten der Maßnahme

Einzahlungen/Erträge
(Zuschüsse u. Ä.)

Jährliche laufende Belastung (Folgekosten
mit kalkulatorischen Kosten abzügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen)

Nein

Haushaltsmittel sind dauerhaft im Budget vorhanden
Ja
Nein
Die Finanzierung wird auf Dauer wie folgt sichergestellt und ist in den ergänzenden Erläuterungen auszuführen:
Durch Wegfall bestehender Aufgaben (Aufgabenkritik)
Umschichtungen innerhalb des Dezernates
Der Gemeinderat beschließt die Maßnahme im gesamtstädtischen Interesse und stimmt einer Etatisierung in den
Folgejahren zu
IQ-relevant

Nein

Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO)

Nein

Abstimmung mit städtischen Gesellschaften

Nein

X

Ja

Korridorthema:

Ja

durchgeführt am 12.11.2019

Ja

abgestimmt mit

Ergänzende Erläuterungen

Seite 2

Die Physik Instrumente (PI) GmbH & Co. KG beabsichtigt, für das Gebiet „An der Ochsenstraße“ einen investorenbezogenen Bebauungsplan aufzustellen.
Die Bebauungsplanänderung wurde erforderlich, nachdem Firma PI die Grundstücke
angrenzend an ihre heutigen baulichen Anlagen erworben und gegenüber dem bisherigen Bebauungsplan mittels eines Masterplanes ein anderes Entwicklungskonzept erstellt
hat.
Der bisherige Bebauungsplan „An der Ochsenstraße“ weist ein Gewerbegebiet mit zwei
großen Baufenstern, die Planänderung ein Gewerbe- und ein Sondergebiet-Parkhaus
aus.
Die weitere bauliche Entwicklung soll nunmehr in mehreren Abschnitten und unterschiedlichen baulichen Anlagen (Büro, Forschung, Produktion, Parkhaus usw.) erfolgen.
Die bisherigen Ausgleichsflächen werden etwas verändert und eine vorweggezogenen
Maßnahme für den Artenschutz "Fledermauskorridor" wird im Vorgriff auf die Bebauung derzeit neu angelegt.
Ein Umweltbericht und eine artenschutzrechtliche Untersuchung erfasst alle relvanten
Belange und stellt im Ergebnis die erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen dar, die im
Bebauungsplan festgesetzt werden.
Verkehrs- und Lärmgutachten sind erstellt. Die Ergebnisse sind in den Bebauungsplan
eingearbeitet.
In der Sitzung wird eine Vertreterin des Stadtplanungsamtes die Änderung des Bebauungsplanes erläutern.