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Vorl.Nr. 32_Gestaltungsgrundsätze für private Erneuerungsmaßnahmen in dörflich geprägten Sanierungsgebieten

                                    
                                        Stadt Karlsruhe
Ortsverwaltung Wettersbach

BESCHLUSSVORLAGE

Vorlage Nr.:

32

Verantwortlich:

Dez. 6

Gestaltungsgrundsätze für private Erneuerungsmaßnahmen in dörflich geprägten Sanierungsgebieten
Beratungsfolge dieser Vorlage
Gremium

Termin

TOP

ö

Ortschaftsrat Wettersbach

12.11.2019

1

X

Planungsausschuss

13.11.2019

Gemeinderat

19.11.2019

nö

Ergebnis

X
X

Beschlussantrag

1. Der Ortschaftsrat Wettersbach beschließt die Gestaltungsgrundsätze für private Erneuerungsmaßnahmen in den dörflich geprägten Sanierungsgebieten als Beurteilungsgrundlage im Rahmen von Modernisierungs- und Ordnungsmaßnahmenvereinbarungen.
2. Der Ortschaftsrat Wettersbach beauftragt die Verwaltung, auf Basis dieser Gestaltungsgrundsätze Gestaltungssatzungen gemäß § 74 LBO für die dörflich geprägten Sanierungsgebiete zur Konkretisierung und zur langfristigen Sicherung der Sanierungszielsetzungen im Hinblick auf den Erhalt und die Weiterentwicklung der jeweiligen Ortsbilder
zu erarbeiten:
 Durlach-Aue (Sanierungssatzung vom 4. Juli 2014)
 Grünwettersbach (Sanierungssatzung vom 4. Dezember 2015)
 Alt-Knielingen Ortskern (Sanierungssatzung vom 18. August 2017)
 Grötzingen (sofern die förmliche Festlegung des Sanierungsgebiets am 22. Oktober
2019 erfolgt)

Finanzielle Auswirkungen
Ja

Gesamtkosten der Maßnahme

Nein

Einzahlungen/Erträge
(Zuschüsse u. Ä.)

Jährliche laufende Belastung (Folgekosten
mit kalkulatorischen Kosten abzügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen)

-

Derzeit nicht bezifferbar

Haushaltsmittel sind dauerhaft im Budget vorhanden
Ja
Nein
Die Finanzierung wird auf Dauer wie folgt sichergestellt und ist in den ergänzenden Erläuterungen auszuführen:
Durch Wegfall bestehender Aufgaben (Aufgabenkritik)
Umschichtungen innerhalb des Dezernates
Der Gemeinderat beschließt die Maßnahme im gesamtstädtischen Interesse und stimmt einer Etatisierung in den
Folgejahren zu
IQ-relevant

X

Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO)
Abstimmung mit städtischen Gesellschaften

Nein
Nein

X

Nein

X

Ja

Korridorthema:

Ja

durchgeführt am 12.11.2019

Ja

abgestimmt mit

Ergänzende Erläuterungen

Seite 2

Für private Gebäudemodernisierungsmaßnahmen wurden am 18.09.2018 durch den Gemeinderat
überarbeitete Förderrichtlinien beschlossen. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass Gebäudeeigentümer z.B. für die umfassende Gebäudemodernisierung einen Zuschuss aus dem „Sanierungstopf“ in Höhe von 35 Prozent (Obergrenze in der Regel 60.000 Euro) der förderfähigen Kosten beantragen können. Für die Gewährung von Zuschüssen ist der Abschluss von sogenannten Modernisierungs- bzw. Ordnungsmaßnahmenvereinbarungen notwendig. Neben bautechnischen und energetischen Aspekten wird beim Abschluss einer Modernisierungs- oder Ordnungsmaßnahmenvereinbarung auch besonderes Augenmerk auf gestalterische Aspekte gelegt und entsprechende Vorgaben vertraglich festgelegt.
Die vertragliche Festlegung von gestalterischen Maßnahmen im Rahmen von Gebäudeerneuerungen
oder auch bei Ersatzneubauten konkretisiert die Sanierungszielsetzung (§ 136 Abs. 4, Nr. 4 Baugesetzbuch) das Ortsbild zu bewahren und der Ortstypik entsprechend weiter zu entwickeln und zu
verbessern. Für das Ortsbild sind folgende Aspekte maßgebend:





historischer Ortsgrundriss (Lage der Baukörper)
ortsbildprägende Baustruktur (Gebäudekubatur, Dachform, Dachaufbauten)
ortsbildprägendes, charakteristisches Material und Farbe sowie Baudetails (Fassadengliederung)
ortstypische Freiflächenstruktur (Hofentsiegelung, Gestaltung Vorgärten)

Damit diese gestalterischen Aspekte einheitlich und transparent gehandhabt werden können, wurden für die dörflich geprägten Sanierungsgebiete wie Durlach-Aue, Grünwettersbach, Alt-Knielingen
Ortskern, Grötzingen sowie künftiger vergleichbarer Gebiete nachfolgend aufgeführte Gestaltungsgrundsätze als allgemeine Orientierung für die Beurteilung von Gebäudeerneuerungs- und Neubaumaßnahmen im Rahmen von Modernisierungs- und Ordnungsmaßnahmenvereinbarungen erarbeitet.
Diese Gestaltungsgrundsätze können nur im Rahmen von Modernisierungs- und Ordnungsmaßnahmenvereinbarungen angewendet werden. Eine Anwendung dieser Gestaltungsgrundsätze bei
der Beurteilung von sanierungsrechtlich genehmigungspflichtigen Vorhaben – insbesondere Baumaßnahmen - gemäß § 144 Abs. 1 Nr. 1 BauGB ist rechtlich nicht möglich.
Die Verwaltung schlägt vor, zur Konkretisierung der Sanierungszielsetzungen und insbesondere auch
zur langfristigen Sicherung der Sanierungszielsetzungen im Hinblick auf den Erhalt und die Entwicklung der jeweiligen Ortsbilder, örtliche Bauvorschriften gemäß § 74 Landesbauordnung (LBO), z. B.
Gestaltungssatzungen für die dörflich geprägten Sanierungsgebiete zu erlassen. Hierzu sollen auf
Basis der Gestaltungsgrundsätze, in einem jeweils gesonderten Verfahren, ortsspezifische Gestaltungssatzungen erarbeitet und den Gegebenheiten vor Ort angepasst werden.
Zu berücksichtigen ist, dass einige der formulierten Gestaltungsgrundsätze für eine Gestaltungssatzung zu unbestimmt sind. Diese können zwar im Zuge von Förderungsmaßnahmen vereinbart werden, müssen als Festsetzungen in Gestaltungssatzungen aber näher konkretisiert werden.
Somit können über eine Gestaltungssatzung Eingriffe in die vorhandene Bausubstanz weder verhindert noch von der Verwaltung gefordert werden. Eine langfristige Sicherung wesentlicher gestalterischer Zielsetzungen ist mit einer Gestaltungssatzung möglich.
Personalaufwand
Der durch den Erlass der geplanten Gestaltungssatzungen in den betroffenen Ämtern erforderliche
Personalaufwand ist zu untersuchen und wird nach Prüfung in den zuständigen Gremien eingebracht. Der Personalaufwand bezieht sich auf die Überwachung der Einhaltung der Satzungsvorgaben sowohl im Rahmen von Stellungnahmen zu Baugesuchen und insbesondere auch in der Kontrolle vor Ort sowie der Bearbeitung von Widerspruchsverfahren, aber auch auf die Geltendmachung
eines Übernahmeanspruchs bei wirtschaftlicher Unzumutbarkeit.

Ergänzende Erläuterungen

Seite 3

Gestaltungsgrundsätze für private Erneuerungsmaßnahmen in dörflich geprägten Sanierungsgebieten
Baustruktur/-körper
 Bei der Gebäudeerneuerung sind die historisch-typologischen Elemente zu erhalten bzw. wieder
herzustellen. Um- und Anbauten, die der ursprünglichen Gestalt nicht entsprechen oder deren
Wahrnehmbarkeit mindern, sind zurückzubauen.
 Neue Gebäude (Ersatzneubauten) sollen an Stelle abgängiger Gebäude errichtet werden und die
Kubatur hinsichtlich Grundfläche, Traufe, Firsthöhe, Firstrichtung und Dachneigung wieder aufnehmen. Andere als die in § 5 Landesbauordnung vorgesehenen Gebäudeabstände sind insoweit
zulässig, als eine ausreichende Belichtung und der bauliche Brandschutz gewährleistet sind. Abweichungen zur Umsetzung zeitgemäßer Geschosshöhen und Wohnungsgrößen sind im Einzelfall zulässig.
Dachlandschaft
 Zulässig sind gleichschenklige Satteldächer mit einer Dachneigung von 40° bis 50°. In Einzelfällen
sind auch Walm- und Krüppelwalmdächer zulässig, sofern sich diese aus dem historischen Kontext ableiten lassen. An Traufe und Ortgang muss ein Dachüberstand sichergestellt werden.
 Zulässig sind nicht glasierte, nicht glänzende Dachsteine in rot-/rotbraunen Farbtönen.
 Bei untergeordneten Anbauten, Nebengebäuden oder Garagen sind flachere Dachneigungen
zulässig. Ebenso sind hierfür Flachdächer zulässig, sofern sie vom öffentlichen Straßenraum nicht
einsehbar sind. Flachdächer sind zumindest extensiv zu begrünen.
 Dachgauben und Zwerchgiebel dürfen in ihrer Gesamtbreite die Hälfte der Dachlänge nicht überschreiten. Gauben sind zu gliedern. Gaubenbänder sind unzulässig. Von der Traufe ist ein Abstand von mindestens 0,50 Metern einzuhalten. Gauben im zweiten Dachgeschoss sind unzulässig. Zwerchgiebel dürfen maximal 5,00 Meter breit sein. Von Ortgang und vom First ist ein Abstand von mindestens 1,50 Metern einzuhalten. Dacheinschnitte sind nur auf der von der Straße
abgewandten Seite und auf einer maximalen Breite von 3,00 Metern zulässig.
 Liegende Dachflächenfenster sind in Anzahl und Größe auf maximal 10% der jeweiligen Dachfläche zu beschränken.
Fassaden
 Historische Fassadengliederungen sind grundsätzlich zu erhalten. Fassaden sind als Lochfassaden
mit überwiegendem Wandanteil zu gestalten.
 Die Außenwände sollen überwiegend verputzt (feinkörniger, mineralischer Putz) hergestellt
werden.
 Sofern Sichtmauerwerk und Natursteinfassaden vorhanden sind, sind diese zu erhalten bzw. zu
sanieren. Sollten diese aus energetischen Gründen nicht zu erhalten sein, sind sie durch eine
Putzfassade (auf der Wärmedämmung) zu ersetzen. Bei Komplettsanierungen soll eine Innendämmung vor der Außendämmung Vorrang haben.
 Bestehende Sichtfachwerkfassaden sind sichtbar zu erhalten.
 Holzverkleidungen müssen sich in das Ortsbild einfügen. Verkleidungen mit Kunststoff- oder
Faserzementplatten oder sonstigen Materialien sind nur in Ausnahmefällen und an untergeordneten Gebäudeteilen zulässig.
 Natursteinsockel sind zu erhalten. Ansonsten sind Gebäudesockel zu verputzen oder mit unpoliertem, ortstypischem Naturstein zu verkleiden.
Fenster, Türen, Tore
 Historische stehende Fensterformate sind zu erhalten bzw. zu ersetzen. Die Grundgliederung
abgängiger Fenster ist zu übernehmen.
 Bestehende Natursteingewände um Fenster und Türen bzw. Tore sind zu erhalten bzw. zu sanieren. Sollte dies aus energetischen Gründen nicht möglich sein, sind diese durch Putzfaschen zu
ersetzen.
 Vorhandene Klappläden sind zu erhalten bzw. zu erneuern. Schiebeläden sind zulässig.

Ergänzende Erläuterungen

Seite 4

 Rollladenkästen sollen nach Möglichkeit von außen nicht sichtbar sein.
 Haustüren und Garagentore sollen zeitlose, einfache und klare Formen haben.
 Rollgittertore sind unzulässig.
Farbgestaltung
 Grelle, glänzende oder sehr dunkle Fassadenfarben sind nicht zulässig.
 Farbtöne von Fassaden dürfen in Bezugnahme auf das RAL-Design-System in folgenden Farbbereichen liegen:
Farbtonbereich 050:
Helligkeit 90, Buntheit 05
Helligkeit 85, Buntheit < 10
Helligkeit 80, Buntheit 10
Farbtonbereich 060:
Helligkeit 93-80, Buntheit < 20,
Helligkeit 70, Buntheit < 10
Helligkeit 70, Buntheit 40
Helligkeit 70, Buntheit 50

Farbtonbereich 070:
Farbtonbereich 075:
Farbtonbereich 090:
Farbtonbereich 100:
Farbtonbereich 130:
Farbtonbereich 150:
Farbtonbereich 210:
Farbtonbereich 220:
Farbtonbereich 230:
Farbtonbereich 240:
Farbtonbereich 250:
Farbtonbereich 260:
Farbtonbereich 280:

Helligkeit 93-80, Buntheit < 40
Helligkeit 93-80, Buntheit < 50
Helligkeit 93-85, Buntheit < 10
Helligkeit 93-80, Buntheit < 10
Helligkeit 93-85, Buntheit < 10
Helligkeit 93-80, Buntheit < 40
Helligkeit 85, Buntheit 05
Helligkeit 80, Buntheit 10
Helligkeit 85, Buntheit 05
Helligkeit 80, Buntheit 05
Helligkeit 85, Buntheit 05
Helligkeit 80, Buntheit 10
Helligkeit 85, Buntheit 05
Helligkeit 80, Buntheit 10
Helligkeit 85, Buntheit 05
Helligkeit 90-80, Buntheit 05
Helligkeit 93-80, Buntheit 05

 Für Sockel sind Farben aus dem RAL-Classic-Bereich von 7000 bis 8000 und deren Aufhellungen
zulässig. Die Sockelfarbe ist auf die Fassadenfarbe abzustimmen.
 Putzfaschen sind zusätzlich farbig abzusetzen. Dabei kann der Helligkeitswert der Fassadenfarbe
verändert werden oder ein weißer bzw. auch ein neutraler grauer Farbton mit einer Helligkeit von
> 70 verwendet werden.
 Fassadenelemente wie Klapp-/Schiebeläden, Türen und Tore sind nur in Farben mit einer Buntheit
von < 60 zulässig.
 Die Farbgestaltung ist mit dem Stadtplanungsamt anhand von örtlich anzubringenden Farbmustern abzustimmen.
Schaufenster und Markisen/Vordächer
 Schaufenster sind nur im Erdgeschoss mit einer maximalen Breite von 3 Metern zulässig. Sie sind
zu gliedern, so dass stehende Rechteckformate entstehen und sie sind auf die Fenstergestaltung
der Obergeschosse abzustimmen. Neue Rollläden vor Schaufenstern sind nicht zulässig.
 Markisen und Vordächer sind nur in der Erdgeschosszone über den einzelnen Schaufenstern und
Ladeneingangstüren mit einer maximalen Auskragung von 1,50 Metern zulässig. Ihre Unterkante
darf 3,50 Meter nicht unterschreiten.
 Vordächer dürfen nur in möglichst unauffälliger Form (z. B. Glaselemente) ausgeführt werden.

Ergänzende Erläuterungen

Seite 5

Balkone, Wintergärten
 Balkone sind mit zeitlosen, einfachen und klaren Architektur- und Brüstungselementen auszuführen, die auch einen Sichtschutz ermöglichen. Neu zu errichtende Balkone sind nur auf der vom
öffentlichen Straßenraum abgewandten Seite zulässig.
 Wintergärten und verglaste Vorbauten sind nur auf der vom öffentlichen Straßenraum abgewandten Seite zulässig.
Technische Bauteile
 Satellitenempfangsantennen sind nur auf der vom öffentlichen Straßenraum abgewandten Seite
zulässig. Sie sind farblich ihrem Hintergrund anzupassen. Bei mehreren Wohnungen in einem
Gebäude müssen Gemeinschaftsantennen vorgesehen werden. Empfangsanlagen auf Fassaden
sind unzulässig.
 Solar- und Photovoltaikanlagen sind in allen Zonen auf den nicht vom öffentlichen Straßenraum
einsehbaren Dachflächen mit gleicher Dachneigung wie das darunterliegende Dach und einem
Abstand zu Dachfirst und Dachtraufe von jeweils mindestens 0,30 Metern zulässig. Auf einer
Dachfläche dürfen nur einheitliche Formate in der gleichen Ausrichtung angeordnet werden.
Hof- und Freiflächen
 Hof- und Freiflächen sind zu entsiegeln, mit wasserdurchlässigen, versickerungsfähigen Belägen
zu versehen und wo möglich gärtnerisch anzulegen. Schotterbeläge und Steingärten sind ausgeschlossen.
Werbeanlagen
 Werbeanlagen sind nur an der Stätte der Leistung auf den der Straße zugewandten Fassaden im
Erdgeschoss oder bis zur Fensterbrüstung des ersten Obergeschosses zulässig.
 Werbeanlagen dürfen die Fassadengestaltung nicht überlagern und müssen sich unterordnen.
 Leuchtbänder, Blinklichtanlagen, Leuchtschriften und Großflächenwerbung sind nicht zulässig.
 Werbung auf Schaufensterflächen ist auf ein Mindestmaß zu beschränken und in unauffälliger
Form auszugestalten. Blickdichte Folien über 10 % der Fensterfläche sind unzulässig.
Allgemeiner Grundsatz
Material und Farbgebung aller Bauteile ist mit dem Stadtplanungsamt (Sanierungsstelle) im Vorfeld
abzustimmen.
Unzulässig sind glänzende Materialien, Signalfarben, Tages- oder Nachtleuchtfarben.
Ausnahmen/Abweichungen
Ausnahmen/Abweichungen sind zulässig soweit die Zielsetzungen der Gestaltungsgrundsätze nicht
beeinträchtigt werden.
Sofern kein Einvernehmen zwischen Antragsteller und Stadtplanungsamt bzw. der Sanierungsstelle
gibt, sollen diese Fälle dem Gestaltungsbeirat zur Empfehlung vorgelegt werden.
Geltende Rechtsvorschriften
Die Festsetzungen bestehender örtlicher Bauvorschriften sind zu berücksichtigen.
Abweichende oder weitergehende Anforderungen aufgrund geltender denkmalrechtlicher Vorschriften bleiben unberührt. Zur Abstimmung von Maßnahmen an Kulturdenkmalen ist ausschließlich die
Denkmalschutzbehörde zuständig.
Die Bestimmungen des Brandschutzes bleiben unberührt.