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Anlage 2

                                    
                                        Anlage 2

Satzung für das Jugendamt der Stadt Karlsruhe
Alte Fassung

Neue Fassung

§3

§3

Laut § 3 der Satzung des Jugendamtes vom 22. Oktober 1991 (Amtsblatt
vom 15. November 1991), zuletzt geändert durch Satzung vom
29. Juli 2014 (Amtsblatt vom 8. August 2014)
sind folgende beratende Mitglieder im Jugendhilfeausschuss vertreten:
-

Laut § 3 der Satzung des Jugendamtes vom 22. Oktober 1991 (Amtsblatt
vom 15. November 1991), zuletzt geändert durch Satzung vom
29. Juli 2014 (Amtsblatt vom 8. August 2014)
sind folgende beratende Mitglieder im Jugendhilfeausschuss vertreten:

die Leitung der Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe als
- die Leitung der Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe als
Leitung der Verwaltung des Jugendamtes,
Leitung der Verwaltung des Jugendamtes,
- die oder der Vorsitzende des Stadtjugendausschusses Karlsruhe e. V.,
- die oder der Vorsitzende des Stadtjugendausschusses Karlsruhe e. V.,
- eine Vertretung des Behindertenbeirates der Stadt Karlsruhe,
- eine Vertretung des Behindertenbeirates der Stadt Karlsruhe,
- eine Vertretung der Heimstiftung Karlsruhe,
- eine Vertretung der Heimstiftung Karlsruhe,
- eine Vertretung der Karlsruher Schulen,
- eine Vertretung der Karlsruher Schulen,
- eine oder ein von der Präsidentin oder dem Präsidenten des
- eine Vertretung des Gesamtelternbeirats Karlsruher
Landgerichts Karlsruhe benannte Richterin oder benannter Richter des
Kindertageseinrichtungen
Vormundschafts-, Familien- oder Jugendgerichts des Stadtkreises
- eine Vertretung des Polizeipräsidiums Karlsruhe,
Karlsruhe,
- eine Vertretung der Agentur für Arbeit,
- eine Vertretung des Polizeipräsidiums Karlsruhe,
- je eine Vertretung der Evang. und Kath. Kirchengemeinde sowie der
- eine Vertretung der Agentur für Arbeit,
Jüdischen Kultusgemeinde Karlsruhe,
- je eine Vertretung der Evang. und Kath. Kirchengemeinde sowie der
- eine Vertretung der Gewerkschaften.
Jüdischen Kultusgemeinde Karlsruhe,
Frauen und Männer sollen zu angemessenen Anteilen berücksichtigt
- eine Vertretung der Gewerkschaften.
werden; in der Regel sind gleiche Anteile anzustreben."
Frauen und Männer sollen zu angemessenen Anteilen berücksichtigt
werden; in der Regel sind gleiche Anteile anzustreben."